Valencianische und murciansiche Regierungen fordern in Pilar de la Horadada Aufhebung der Kürzungen bei Wasserüberleitungen
Regionalbehörden und Landwirte treffen sich an diesem Montag in Pilar de la Horadada, bevor das oberste Gericht über die Berufung gegen die hydrologische Planung des Tajo entscheidet.
Die Zentralvereinigung der Bewässerer des Tajo-Segura-Aquädukts (SCRATS) hat an diesem Montag in Pilar de la Horadada eine Veranstaltung mit den Regierungen der Comunidad Valenciana und der Región de Murcia einberufen. Die Mobilisierung erfolgt, bevor das oberste Gericht über die von der Organisation eingereichte Berufung entscheidet.
SCRATS, die mehr als 60 Bewässerungsgemeinschaften und 80.000 Landwirte vereint, legt Berufung gegen die hydrologische Planung des Flusses Tajo ein. Die Kontroverse dreht sich um die Kürzungen bei der Wassermenge der Tajo-Segura-Überleitung, die für die Landwirtschaft beider Regionen lebenswichtig ist.
Die Regionalregierungen und die Vertreter des Agrarsektors hoffen, dass das hohe Gericht zu ihren Gunsten entscheidet und die Wasserbeschränkungen aufhebt. Die gerichtliche Entscheidung wird direkte Auswirkungen auf Tausende landwirtschaftliche Betriebe haben, die vom überleiteten Wasser abhängig sind, um ihre Kulturen zu erhalten.
Quelle: informacion.es
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