Spielwarenverband beantragt Schutz für die 'Muñeca de Onil' als geografische Angabe
Der spanische Spielwarenherstellerverband bittet die Generalitat Valenciana, die 'Muñeca de Onil' als geschützte geografische Angabe anzuerkennen.
Der spanische Verband der Spielwarenhersteller (AEFJ) hat offiziell einen Antrag beim Ministerium für Innovation, Industrie, Handel und Tourismus eingereicht, damit die “Muñeca de Onil” als geschützte geografische Angabe anerkannt wird.
Onil, eine Gemeinde in der Provinz Alicante mit einer langen Spielzeugtradition, ist historisch für die handwerkliche Herstellung von Puppen bekannt. Diese geschützte Bezeichnung würde darauf abzielen, das industrielle und kulturelle Erbe der Region zu schützen und zu fördern.
Die geschützte geografische Angabe würde die Qualität und Eigenschaften des Produkts mit seiner spezifischen geografischen Herkunft verknüpfen und den in dieser Gemeinde hergestellten Puppen Anerkennung und rechtlichen Schutz gewähren.
Bei Genehmigung würde sich die “Muñeca de Onil” anderen traditionellen Produkten aus Alicante mit geografischem Schutz anschließen und die Identität sowie den Mehrwert der lokalen Spielzeugindustrie stärken.
Quelle: informacion.es
Verwandte Nachrichten
- AllgemeinAigües d'Elx treibt Plan für San Antón-Schlucht mit 33 Millionen Euro Investition voran
Das gemischtwirtschaftliche Unternehmen wird bis 2030 33 Millionen Euro für Abwasserarbeiten und einen Rahmenplan bereitstellen, um Überschwemmungen an der Straße nach Santa Pola mittels Feuchtgebieten zu verhindern.
- AllgemeinTSJCV spricht ehemalige Stadträtin von Torrevieja Carmen Gómez im Reinigungs-Notfallplan frei
Der Oberste Gerichtshof hebt die Verurteilung wegen Amtsmissbrauchs gegen die ehemalige PP-Stadträtin Carmen Gómez Candel im Zusammenhang mit dem Reinigungs-Notfallplan auf.