Abendoperationen in valencianischen Krankenhäusern laufen 'auf Sparflamme' nach Aussetzung der Überstunden
Die Operationssäle in der Comunidad Valenciana führen kaum noch nachmittägliche Eingriffe durch, seit das Gesundheitsministerium das Programm für bezahlte Überstunden zwischen September und Dezember ausgesetzt hat.
Die chirurgische Tätigkeit am Abend in den valencianischen Krankenhäusern befindet sich auf minimalem Niveau nach der Aussetzung des Módulos- oder ‘Peonadas’-Programms durch die Conselleria de Sanidad. Dieses System ermöglichte es dem Gesundheitspersonal, bezahlte Überstunden zu leisten, um die Wartelisten zu verkürzen.
Zwischen September und Dezember stellten die Operationssäle ihre Nachmittagstätigkeit ein. Derzeit werden nur komplexe Fälle operiert, die von privaten Gesundheitseinrichtungen abgelehnt werden, sowie bestimmte spezifische medizinische Fachgebiete.
Die Situation betrifft Krankenhäuser in der gesamten Region, einschließlich derer in der Provinz Alicante, wo Patienten zusätzliche Verzögerungen bei nicht dringenden Eingriffen erleben können. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die Entscheidung der Regionalverwaltung, diesen außerordentlichen Vergütungsmechanismus für das Personal auszusetzen.
Quelle: informacion.es
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